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Bo, ein Baby-Delfin

Von Kathryn Jensen
www.bluedolphinessences.com

Kathy ist Schriftstellerin des: Splash! Ein Buch mit von Delfinen inspirierte, zarte Weisheit, für Kinder jeder Alter. Drücke bitte hier für mehr Informationen.


Übersetzung: Ashtar-Linara.

Reaktionen an: runningfox@runningfox.nl



Indigo-Kinder: Hört mir zu! - Ich bin Bo, ein Baby-Delfin

Hallo Kinder!

Ich bin ein Delfin. Ich bin erst vier Monate alt. Ich lebe in den Gewässern rund um eine schöne Insel namens Billini auf den Bahamas. Ich habe einige hilfreiche Tipps für Euch, die Euch einfach genügend Mut machen können, anzufangen, Euer Leben so zu beginnen, wie Ihr es tun würdet, wenn Ihr nicht so ängstlich wärt.

Schaut. Ich weiss, dass es nicht leicht ist, ein Kind zu sein. Ich bin erst vier Monate alt. Ein vier Monate alter Delfin ist vergleichsweise wie ein menschliches Kind mit sechs Jahren. Ich bin sehr schlau, und ich bin auch sehr eigensinnig. Ich habe an der Seite meiner Mutter zu schwimmen, und manchmal macht mich diese Regel verrückt.

Ich habe eine Zwillingsschwester namens Fiona. Sie ist eine sehr gute Schwester. Sie tut alles, um was meine Mutter bittet, und sie beklagt sich niemals. Sie beklagt sich sogar niemals darüber, an der Seite unserer Mutter zu bleiben!

Ich habe eine schlechte Laune bekommen. Obwohl ich erst vier Monate alt bin, denke ich, dass ich alt genug bin, mein Leben so zu gestalten, wie ich es möchte. Manchmal fühle ich mich wie eingesperrt. Ich muss all den Regeln, die meine Mutter aufgestellt hat, folgen, und ich habe nahe bei der Gruppe zu bleiben. Eine Gruppe ist, nebenher bemerkt, eine Gemeinschaft von Delfinen.

Ich wünsche mir nur, dass alle erwachsenen Delfine in meiner Gruppe auf mich hören würden. Ich habe wirklich gute Ideen. Ich weiss wirklich mehr, als andere vier Monate alte Delfine. Ich weiss mehr als Fiona. Sie muss wirklich viel lernen.

Wenigstens liebt Fiona mich so sehr, dass sie meinen Ideen zuhört. Fiona und ich haben sehr lange Gespräche über Engel und wie das Leben aussehen könnte, wenn jeder Delfin auf seinen Engel hören würde.

Meine Freundin Blythe, der ein sehr weiser erwachsener Delfin ist, sagte, dass viele von Euch, die diesen Brief lesen, mit dem Leben ähnliche Probleme wie ich haben. Sie sagte, dass viele von Euch, die diesen Brief lesen, eigensinnig, ärgerlich und stur genannt werden. Sie sagte, dass viele von Euch Schwierigkeiten mit ihren Lehrern haben. Sie sagte, dass Eure Eltern oft nicht mehr wissen, wie sie Euch aufziehen sollen, weil Ihr so anders als die anderen Kinder seid.

Sie sagt, Ihr seid ohne Ausnahme alle sehr, sehr schlau. Sie sagt, dass die meisten von Euch sehr gute Absichten haben, gut zu sein, aber in Eurem Geist geht irgendetwas vor, das Euch dazu bringt, Dinge wie: „Ich glaube Dir nicht“ oder „Das ist nicht richtig!“ oder „Du weisst nicht, was für mich das beste ist!“ zu sagen. Ihr sagt diese Dinge, wenn Erwachsene um etwas bitten, was nicht hilfreich erscheint. Mit anderen Worten – Ihr glaubt nicht, dass den Anweisungen zu folgen, Euch irgendetwas Neues lehrt.

Blythe sagt, Ihr seid gerade wie ich. Ihr wollt immer etwas anderes lernen. Sie sagt, Eure Eltern möchten von Euch Dinge, wie, dass Ihr das Abendbrot esst, rechtzeitig zu Bett geht, Eure Hausaufgaben macht, Euren Lehrern zuhört, richtig buchstabiert, höflich mit Leuten, die Ihr nicht mögt, sprecht, weiter lernt für einen Test, auch wenn Ihr die Antworten schon alle wisst, gerade sitzt, Euer Bett macht, Euer Zimmer reinigt und saubere Kleidung tragt. Wenn Ihr das nicht tut, bitten Euch Eure Eltern solange darum, bis Ihr es macht. Das ist so langweilig, meint Ihr nicht auch?

Aber wisst Ihr, was Blythe mir noch erzählt hat? Sie sagt, dass die Eltern wirklich meistens wissen, was das beste für Euch ist. Ich zum Beispiel, muss wirklich an der Seite meiner Mutter schwimmen. Sie verlangt das nicht von mir, weil sie böse ist. Sie möchte es, weil es so für mich sicher ist.

Bud wird von einem Hai verletzt und lernt etwas über Mut

Ich bin sehr klein. Ich weiss nicht viel darüber, wie ich mich von Haien fernhalte. Haie fressen Delfine. Ich habe gesehen, wie einer meiner Freunde von einem Hai verletzt wurde. Mein Freund war ungefähr zwölf Monate alt. Ein einjähriger Delfin entspricht in etwa einem achtjährigen menschlichen Kind. Mein Freund, sein Name ist Bud, ist genau wie ich. Er ist sehr unabhängig, und er ist sehr clever. Er sucht ganz allein die Abenteuer.

Eines Tages sagte seine Mutter, dass er alleine ungefähr eineinhalb Kilometer von der Gruppe wegschwimmen darf. Sie sagte, er solle niemals weiter wegschwimmen, weil er sonst Ärger mit den Haien bekommen könnte. Anstatt nur eineinhalb Kilometer, schwamm er fünf. Er fand eine grosse Fischschule, und so fing er an die Fische zu fangen und sie zu fressen. Er vergass, dass seine Mutter ihm sagte, er solle nur eineinhalb Kilometer schwimmen und sofort wieder zurückkehren, da die Gruppe dann in ein anderes Gebiet im Ozean schwimmen wollte, um zu jagen.

Als er nicht rechtzeitig zurückkam, bekam seine Mutter Angst. Sie schickte einen Suchtrupp aus, um Bud zu finden. Fünf Delfine fanden Bud, aber es war fast zu spät. Ein grosser Hai, ein Hammerhai, stiess Bud an und biss ihn in die Seite. Die fünf erwachsenen Delfine jagten den Hai fort, aber der Hai drehte sich um und schwamm auf sie zu. Die Delfinen kümmerten sich um den Hai und segneten ihn tatsächlich. Sie kämpften nicht gegen den Hai. Sie jagten ihn nicht und wurden nicht ärgerlich. Sie sandten dem Hai eine marineblaue Farbe, die ich Mut nenne. Sie schickten dem Hai die marineblaue Farbe aus ihren Herzen.

Diese marineblaue Farbe nennt man auch Strahl der Freude. Freude ist etwas, was Du fühlst, wenn Du so glücklich bist, dass Du aufstehst, spielst und umherläufst. Freude ist etwas, was Du fühlst, wenn Du mit Deiner Familie zusammen bist und gerade die Erlaubnis bekommen hast, etwas Neues zu tun.

Es gibt etwa 20 Strahlen der Freude. Mut ist einer meiner Favoriten. Meine Freundin Blythe schickt mir den Strahl der Freude, wenn ich fürchte, dass ich mich schlecht benommen habe. Immer wenn sie mir Mut gibt, werde ich tapfer genug, um alles, wozu ich aufgefordert werde, zu tun.

Ihr wisst, wie das ist. Manchmal hast Du ein wenig Angst davor, Dich zu benehmen, denn, wenn Du es tust, würden Deine Eltern, Lehrer und andere Erwachsene nicht erkennen, wie völlig anders Deine Sichtweise auf das Leben ist. Du hast Angst, sie hätten überhaupt keinen Grund, sich Deine Meinung anzuhören.

Wenn Blythe mir Mut macht, fühle ich mich voller Freude und sage mir selbst: „Ich bin sehr wichtig, und ich bin sehr willensstark. Ich bitte die Erwachsenen darum, sich hinzusetzen und später mit mir zu sprechen. Sofort mache ich, was mir gesagt worden ist. Ich weiss, dass sogar so schlaue Kinder voller grossartigen Ideen wie ich, viel von Erwachsenen lernen müssen.“

Wisst Ihr was? Je besser ich mich benehme und das mache, was meine Mutter und Blythe mir sagen, um so mehr Freiheit bekomme ich. So bittet Eure Eltern darum, Euch mehr Mut zu machen, wenn sie merken, dass Ihr aus der Fassung gekommen seid über etwas, um was sie Euch baten. Wenn Ihr Euch wirklich verdriesslich fühlt, weil Ihr um etwas gebeten wurdet, gebt Euch selbst den Strahl der Freude. Stellt Euch einfach vor, dass Ihr mit Marineblau umgeben seid.

Ruhig, zentriert, fokussiert – Delfine erschrecken Haie

Ihr fragt Euch wahrscheinlich, was mit dem Hai geschah, als die fünf erwachsenen Delfine ihm Mut schickten. Haie mögen es nicht, wenn sie von Delfinen Mut geschickt bekommen. Der Strahl des Mutes macht ihnen wirklich Angst. Haie möchten, dass die Delfine vor ihnen Angst haben. Ein ängstlicher Delfin ist ein schwacher Delfin, und Haie mögen es, wenn Delfine schwach sind.

Bevor erwachsene Delfine einem Hai Mut schicken, schicken sie sich gegenseitig Mut. Sie werden sehr ruhig, und alle Furcht vor dem Hai verschwindet. Sie konzentrierten sich. Sie fokussieren deutlich die Bewegungen des Hais. Auch zentrierten sie sich. Wenn Du zentriert bist, bist Du Dir sehr über Deinen Körper bewusst und Du bewegst ihn sehr wirkungsvoll. Kein Hai möchte sich mit einem ruhigen, konzentrierten und zentrierten Delfin schmutzig machen.

Blythe sagte, dass sich einige von Euch Kämpfe mit gemeinen Kindern und manchmal mit gemeinen Erwachsenen, mit „Schikanieren“, liefern. Wenn Euch so ein Erwachsener belästigt, sendet ihm Mut, aber vergesst nicht, Euch schon vorher mit Mut zu umgeben. Möglicherweise verwirrt das den Erwachsenen, und er eilt weg.

Bo stösst sich den Kopf an, heilt sich selbst und lernt Den Segen

Ich möchte Euch noch eine Geschichte erzählen. Das ist eine Geschichte über meinen ersten Versuch, von meiner Mutter wegzuschwimmen. Ich war erst einen Monat alt. Ich war nur ungefähr 90 cm gross. Ich war einer von vier neugeborenen Delfinen in meiner Gruppe. Einer davon war natürlich Fiona. Die anderen hiessen Skip und Grip. Fiona, Skip, Grip und ich liebten es, in Kreisen herumzuschwimmen. Unsere Mutter beaufsichtige uns immer, wenn wir spielten.

Ich liebe das Schwimmen in Kreisen wirklich. Eines Tages wurde mir ein wenig langweilig, und so verliess ich die Seite meiner Mutter und begann, um sie in Kreisen zu schwimmen. Jeder in meiner Gruppe entspannt sich. Ich schwamm immer schneller.

Ganz plötzlich passierte etwas Schlimmes. Mir wurde schwindlig, und ich rammte meine Mutter. Ich verletzte mich richtig. Ich stiess mir meinen Kopf so schwer an, so dass ich das bekam, was Ihr Kopfschmerzen nennt, und ich fing zu weinen an.

Meine Mutter bat um Hilfe. Sie sagte sehr laut: „Mein Sohn Bo schlug sich gerade seinen Kopf an, und er ist sehr aufgeregt. Bitte helft mir, helft ihm, dass es ihm wieder besser geht.“ Alle um mich herum schickten mir einen schönen waldgrünen Strahl, den wir Segen nennen.

Ich hatte wirklich Angst, dass ich sterben würde. Ich hatte noch niemals zuvor Kopfschmerzen, und ich dachte, mein Kopf würde explodieren. Aber sogleich schickte mir jeder den Segen, und ich fing an, mich zu beruhigen. Dann bemerkte ich, wie sich mein Kopf wirklich anfühlte. Da war eine Stelle über meinem rechten Auge, der richtig schmerze. Als ich bemerkte, dass dies der einzige Punkt war, wo ich Schmerzen hatte, fühlte ich mich besser.

Ich hörte eine sehr laute Stimme, die mir sagte, dass ich diese Stelle über meinem Auge mit der waldgrünen Farbe Des Segens auffüllen solle. Diese Stimme war die meines Freundes Bill. Bill ist einer meiner Engel. Bill ist ein sehr grosser Wal, der an einem anderen Ort namens Vu lebt. Vu ist ein Ort, wo Delfine und Wale leben. Sie haben nicht wirklich Körper. Sie müssen nicht fressen, und es gibt sicherlich nichts, wovor sie sich fürchten könnten.

Bill und seine Freunde sind das, was Ihr als Engel bezeichnet. Engel helfen Delfinen und Menschen, ein glückliches Leben zu führen.

Bill ist mein bester Freund. Ich denke wirklich, dass er mich besser kennt als meine Mutter. Er wird niemals wegen mir ärgerlich, nicht einmal, wenn ich mich schlecht benehme. Ich vertraue Bill wirklich. Ich weiss, er liebt mich sehr.

Ich füllte die schmerzende Stelle über meinem Auge mit der waldgrünen Farbe des Segens, und der Schmerz verschwand. Ich wurde sehr zentriert. Wenn Du zentriert bist, bist Du Dir Deines Körpers sehr bewusst. Du nimmst wahr, wie sich Dein Körper fühlt.

Ich begann, meinen Kopf nach hinten und vorne, nach oben und unten zu bewegen. Ich fühlte nur Glück, als mir klar wurde, dass ich nicht sterben musste.

Ich sagte meiner Gruppe sehr laut, dass es mir besser ginge, und ich dankte ihnen sehr für ihre Hilfe. Ich bedankte mich auch bei Bill für seine Hilfe. Meine Mutter gab mir einen dicken Kuss, und das tat Blythe auch. Sie sagten, sie seien sehr stolz auf mich. Sie sagten, ich sei nun genauso wie all die anderen jungen Delfine, die – wie auch die ganz jungen – ihre Körper selbst heilen und sich um ihre grössten Probleme selbst kümmern konnten.

Alle jungen Kinder und Delfine sollten wirklich lernen, auf ihre Engel zu hören. Blythe sagte, dass Ihr alle Engel habt und dass viel von Euch sehr gut sind im Hören auf Eure Engel.

Blythe sagte, dass es manchmal zwischen Euch und Euren Eltern Probleme gibt, weil Eure Eltern vergessen haben, auf ihre eigenen Engel zu hören. Ihr müsst erkennen, dass Eure Eltern eine grosse Verantwortung tragen. Der grösste Job auf der grossen weiten Welt ist, auf die jungen Kinder und jungen Delfine zu achten. Eltern müssen sehr hart arbeiten, um uns mit Nahrung zu versorgen. Sie müssen auch darauf achten, dass wir sicher sind. All diese harte Arbeit kann Eltern müde machen. Wenn Ihr manchmal so müde seid, seid Ihr so unleidlich, dass Ihr nicht genügend Geduld habt, um auf Eure Engel zu hören.

Bo sagt, dass es ihm leid tut, so egozentrisch zu sein und sich sehr geliebt fühlt

Ich muss anfangen, auf Bill sorgfältiger zu hören. Manchmal werde ich so egozentrisch, dass ich jeden in meiner Gruppe vergesse. Ich vergesse sogar Fiona. Wenn Du egozentrisch bist, achtest Du ausschliesslich auf Dich selbst.

Manchmal möchte ich nur im Kreis schwimmen und aus dem Wasser springen. Bill sagt, so heftig zu spielen, sei für mich sehr gut, dass es aber Zeiten gibt, wo spielen keine gute Idee sei. Ich war ichbezogen, als ich in Kreisen schwamm und meinen Kopf so schwer anstiess. Jeder in der Gruppe entspannte sich gerade. Delfine müssen sich entspannen. Sie lieben es, sich zu entspannen und sehr tief zu atmen.

Ich lernte aus dieser sehr schlimmen Erfahrung, als ich meinen Kopf verletzte, dass es – nicht nur für mich, sondern auch für jeden in meiner Gruppe - sehr schwierig ist, wenn man ichbezogen ist und spielt, während man sich entspannen sollte. Ich tat etwas sehr Erwachsenes, als ich erkannte, wie mein egozentrisches Spielen während der Zeit der Entspannung jeden anderen aufregte. Niemand beklagte sich über mein Benehmen, aber ich wusste, ich störte ihre Ruhe. Delfine müssen ruhen, damit sie genügend Kraft haben, um Fische zu fangen.

Ich sagte jedem in meiner Gruppe, dass es mir leid tut. Ich versammelte sie alle um mich herum und sagte: „Es tut mir sehr leid, dass ich Eure Ruhe gestört habe. Ich war sehr egozentrisch.“ Jedes einzelne Gruppenmitglied kam zu mir und gab mir einen dicken Kuss. Ich fing an zu weinen und sagte ihnen, dass ich mich geliebt fühle. Dann begann jeder zu weinen. Wir haben nicht geweint, weil wir traurig waren. Wir haben geweint, weil wir so viel Liebe füreinander spürten.

Ich bemerkte, dass jeder ein schönes Liebeslicht, das aus dem Herzen kam, ausstrahlte. Es gibt viele Arten von Liebeslichtern. Dieses Liebeslicht hatte eine schöne rote Farbe. Wir waren umgeben von diesem roten Licht, das dem Rot eines grossen roten, köstlichen Apfels glich.

Bill sagt, ruhig zu sein und tief zu atmen helfe, zuzuhören

Bill begann, zu uns allen zu sprechen, und wir passten sehr genau auf. Wir alle atmeten tief und verhielten uns ganz still.

Bill sagte: „Du hast einen grossen Schritt gemacht. Du hast gelernt, dass sich ruhig verhalten und tief zu atmen hilft, einander zuzuhören. Wenn Du zuhörst, lernst Du viel über Liebe.“ Dann sagte Bill den Erwachsenen, dass sie sehr viel darüber gelernt haben, wie man den Kleinen hilft, zu lieben. Bill sagte, dass, als mir nur Liebe gegeben wurde, als ich mir den Kopf verletzte, die Erwachsenen mir halfen, zu lernen, wie mein ichbezogenes Benehmen die Erwachsenen in Mitleidenschaft zog.

Bill sagte, dass ich mich um so viel besser fühlte, nachdem mir Der Segen gegeben wurde, damit ich Bill nun viel aufmerksamer zuhören kann. Als Resultat half ich mir sogar selbst, mich viel besser zu fühlen. Ich erkannte auch, dass ich mich keinem gegenüber höflich verhielt, wenn ich spielte, obwohl ich es nicht sollte.

Blythe sagte, dass Ihr die gleiche Fähigkeit habt wie ich, anderen den lieblichen blauen Strahl des Mutes und den besänftigenden Strahl des Segens zukommen zu lassen. Sie sagte, dass auch Ihr ruhig sitzen, tief atmen und Euren Engeln zuhören könnt. Sie sagte, dass es auch Ihr lernen könnt, zu allen in Eurer Welt nett und rücksichtsvoll zu sein.

Blythe sagte, Ihr seid sehr schlaue und begabte Kinder. Sie sagte, dass Ihr besondere Führer sein werdet, wenn Ihr erwachsen seid. Sie sagte, dass einige von Euch grossartige Eltern sein werden, die ihre eigenen Kinder auf die Art wie meine Mutter und Blythe mich geführt haben, führen werden. Sie sagte, einige von Euch werden Gemeindeleiter, sogar politische Führer. Einige von Euch werden wundervolle Lehrer. Blythe sagte, dass Ihr Euch anschickt, die Welt zu verändern!

Ich bin sehr glücklich darüber, Euch als meine neuen Freunde zu haben. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir einen Brief schreiben würdet. Ich kann es kaum erwarten, darüber zu hören, wie gut Ihr mit den Strahlen des Mutes und Des Segens umgeht. Ich bin so aufgeregt, zu erfahren, dass auch Ihr beginnt, ruhig zu sitzen, zu atmen und auf Eure Engel zu hören.

Meine Freundin Kathy, die die ganze Zeit mit mir spricht, sagte, dass sie Eure Briefe an den verschiedensten Orten veröffentlichen wird. Sie sagte, dass sie auch meine Antwortbriefe veröffentlichen wird. Ich bin so glücklich! Ich werde so viele neue Freunde bekommen!

Ihr könnt mich über meine Freunde Kathy und Hans erreichen. Ihr könnt ihm eine e-mail schicken. Seine e-mail-Adresse lautet runningfox@runningfox.nl. Ihr könnt natürlich auch nur dasitzen und sagen: „Bo, ich habe Dir etwas zu erzählen.“ Ich verspreche, ich werde zuhören. Bill, Blythe und meine Mutter werden mir sagen, wenn ich mich ruhig werden und Euch zuhören soll. Wenn Ihr ruhig dasitzt, atmet und zuhört, könnt Ihr möglicherweise auch hören, wenn ich Euch antworte.

Ich sollte jetzt zu den Kindern gehen. Es ist vorgesehen zu lernen, wie ich Fiona beibringen kann, ruhig zu sein und zu atmen. Ich lerne, ein Lehrer zu sein.

Für nun
Auf Wiedersehen
Euer Freund Bo
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